Den Machern des Pen & Paper – Rollenspiels „Arakne – Chroniken der Helden“

Hallo zusammen,

sagt euch der Titel „Arakne – Chroniken der Helden“ etwas? Von diesem Pen & Paper – Rollenspiel hatte ich auf dem diesjährigen NordCon erstmals gehört.

Den Titel fand ich interessant und nutzte die Gelegenheit, mit den anwesenden Entwicklern auf dem NordCon 2017 ein Gespräch zu führen. Leider war die Zeit für ein mögliches Interview nicht ausreichend, sodass es eben nur bei einem „Gespräch“ blieb.

Doch der Gedanke an einem Interview ließ mich nicht mehr los. Deshalb fragte ich per E-Mail ganz dreist nach und war erfreut, als ich eine positive Rückmeldung erhielt.

Aufgrund einer Sommerpause gingen wir das Interview ein wenig ruhiger an und jetzt ist es endlich fertig! Mit Justus und Mike standen mir zwei von insgesamt sieben Entwicklern Rede und Antwort.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Euer SteamTinkerer

Das Gespräch

Frage 1: Hallöchen! Es freut mich, dass ihr einem Interview zugestimmt habt und ich freue mich, dieses mit euch jetzt führen zu dürfen. Dann fange ich auch gleich an. Wer seid ihr, wo kommt ihr her und was macht ihr so?

Justus: Wir sind das Team hinter Arakne, zu siebt und kommen alle aus der Umgebung Marsbergs im Sauerland. Mittlerweile sind wir durch Studium und Beruf etwas weiter voneinander entfernt zwischen Köln und Kassel, aber zum Glück gibt es heutzutage ja andere Möglichkeiten sich über das Internet zu treffen. Wir haben schon als Jugendliche zusammen das Pen & Paper Rollenspiel für uns entdeckt und haben dann unser eigenes Rollenspiel entwickelt. Tja, und da wären wir nun mit „Arakne – Chroniken der Helden“.

Frage 2: Auf dem diesjährigen NordCon bin ich erstmals auf euch aufmerksam geworden. Den Titel „Arakne – Chroniken der Helden“ fand ich sehr interessant und wir hatten ein sehr ausführliches Gespräch geführt. Wann hattet ihr denn die Idee gehabt, ein Pen & Paper – Rollenspiel zu entwickeln?

Justus: Als wir das Rollenspiel vor ungefähr 15 Jahren für uns entdeckten, waren wir ehrlich gesagt erst einmal zu faul dicke Bücher zu wälzen.

Mike: Genau, man kann sagen, dass wir ein bisschen ungeduldig waren und eigentlich sofort losspielen wollten. Das war mit den riesigen Regelbänden einfach nicht möglich und von uns hatte vorher noch keiner Erfahrung mit Pen&Paper gesammelt.

Justus: Also haben wir das ungefähre Spielprinzip genommen und einfach mal drauflos gespielt. Ein paar Werte und Würfel und dann los, zusammen Abenteuer erleben, zusammen Geschichten ausspielen. So hat sich das Spiel dann über die Jahre entwickelt, wurde ausgefeilter und interessanter, wobei aber der Kern derselbe blieb: Spaß am gemeinsamen Spiel, würfeln geht schnell über die Bühne um zurück zur Geschichte zu kommen. Und nachdem wir jahrelang immer davon geredet hatten doch mal mehr aus unserem Spiel zu machen, gingen wir dieses Projekt dann vor nunmehr drei Jahren aktiv und strukturiert an.

Mike: Dazu muss man noch sagen, dass wir das alles neben unseren 8h-Jobs erledigen. „Aktiv und strukturiert“ heißt dann im Klartext, dass wir in unserer Freizeit viel in das Spiel investieren.

Frage 3: „Arakne“ erinnert mich irgendwie an „Arachne“, einer Gestalt aus der griechischen Mythologie. Zufall oder beabsichtigt?

Justus: Das ist wohl eher Zufall, da kam unsere Inspiration nicht her, wenn natürlich griechische Mythologie bei Fantasy schnell mitschwingen kann. Da überschneidet sich ja im Fantasybereich glaube ich sehr viel. Witziger weise kam bei uns der Name vor der Entwicklung der kosmischen Kreatur, die finster im Hintergrund unserer Welt wirkt. Die Hohlwelt dieser kosmischen Spinne haben die Griechen aber glaube ich nicht ersonnen.

Mike: Am Anfang wollten wir einfach einen Namen für unser Spiel haben. Ohne Titel hat es sich irgendwie nicht wie ein echtes Spiel angefühlt. Also kam Daniel damals – und ja, wir haben einige griechische und lateinische Wörterbücher über mehrere Abende gewälzt – mit der Idee, dass wir es doch einfach „Arakne“ nennen können. Von unserem Titel inspiriert, haben wir uns eine Geschichte um die große Spinne und ihren Kult ausgedacht. Es kristallisierte sich schnell heraus, dass unsere Welt eine sehr unbarmherzige ist. Also war für uns klar, dass diese Welt Helden braucht und ihr und wir – also die Spieler – ihren eigenen Fußabdruck in der Geschichte hinterlassen sollten. Somit kam auch ganz logisch der Zusatz „Chroniken der Helden“.

Frage 4: Das Genre „Fantasy“ ist breitgefächert. Welche Art von Genre ist denn „Arakne – Chroniken der Helden“ zuzuordnen?

Justus: In der Szene wird es wohl weithin als Dark Fantasy eingeordnet, obwohl wir glaube ich doch etwas über den Tellerrand dieser Kategorie hinausschauen. Unsere Welt kommt eher düster und dreckig daher als übersät mit glorreichen Abenteurern, die Prinzessinnen retten. Es war uns schnell zu langweilig und flach, dass jede Geschichte nur Schwarz und Weiß, Gut und Böse zu kennen scheint und am Ende auch nur eine Seite ultimativ triumphiert. Die Grautöne zwischen schwarz und weiß sind eher das, was unsere Welt ausmacht. Sie ist also, bis auf die Fantasy-Elemente, realistisch.

Wer weiß schon so genau, gerade heutzutage, was nun gut und was böse ist, was wahr und was falsch ist? Das mag man Ansichtssache oder Relativismus nennen, aber es schafft in jedem Fall eine grundlegende Unsicherheit für die Spieler, die unserem Spiel auch einen Anteil Horror gibt. Und obwohl es fantastische Elemente gibt, so können wir sie doch innerhalb der Welt rational erklären. Beispielsweise ist die Magie das wissenschaftliche Studium und die Nutzung einer weiteren physikalischen Größe, die nur manche, aber nicht alle wahrnehmen können. Zumindest für den Spielleiter können wir die meisten Fragen nach dem „Warum ist das so?“ innerhalb der Welt logisch beantworten.

Mike: Genau, da ich Naturwissenschaftler bin, hatte ich meinen Spaß daran, Magie analog zu physikalischen Gesetzen zu erklären. Dem Spielleiter und den Spielern ist es freigestellt, sich tiefer in die Materie und unsere magischen Prinzipien einzulesen. Das kann einem dann auch gleich mehr an die Hand geben selbst magische Spielelemente zu entwickeln, als nur eine unumstößliche Zauberliste zu haben.

Justus: Aber die Spieler lösen diese Rätsel erst mit der Zeit und vor allem nur innerhalb der Welt. Es gibt kein allwissendes Buch, das die Spieler in die Hand bekommen. Sie müssen es selbst anhand in-game Quellen herausfinden.

Frage 5: Sicherlich wurde euch die Frage schon öfter gestellt und euch hängt sie vermutlich bereits aus dem Hals heraus. Ich stelle euch die Frage trotzdem. Was unterscheidet „Arakne – Die Chroniken der Helden“ von anderen Pen & Paper – Rollenspielen und warum sollten sich die Spielerinnen und Spieler das Spiel anschauen beziehungsweise kaufen?

Justus: Ich versuche die Frage mal so zu beantworten: Wem DSA zu kompliziert und würfellastig ist, wem dabei aber auch Dungeonslayers zu simpel ist, der kann mit unserem System etwas anfangen. Wir geben in den Regeln und auch in der Welt Grundbausteine oder Prinzipien an die Hand, mit denen man dann selbst arbeiten kann. Jeder Spieler kann entweder festgeschriebene Standardaktionen ausführen oder einfach beschreiben was er tun möchte und der Spielleiter entscheidet dann aufgrund der Anwendungsgebiete der Charakterwerte, worauf gewürfelt wird. Dazu bieten wir eine detaillierte Anleitung, aber wenn man dieses Grundgefühl des Spiels einmal verinnerlicht hat, dann stehen die Regeln dem Spiel nicht mehr im Wege. Der Fokus des Spiels ist die Geschichte in einer Welt, in der die klassischen Elemente weitergedacht wurden und passend zur düsteren Atmosphäre neue Elemente eingefügt wurden. Salopp gesagt: Das Auenland ist abgebrannt und die Hochelfen sind ausgestorben. Ein magisches Experiment erschuf eine gefühlstote Rasse von Despoten und Sklavenhändlern, und humanoide Katzenwesen bereisen eine Welt, die von den Konflikten zwischen Magie und dem Glauben zerrissen wird. Und hinter all diesem Getöse in der Welt lauert die große Spinne Arakne, dessen Existenz den meisten Bewohnern ihrer Welt unbekannt ist. Nur die Spieler kommen auf ihre Spur und müssen sich ihren Weg durch diese unheimliche Welt bahnen. 

Mike: Kurzum: „Arakne – Chroniken der Helden“ ist nicht zu kompliziert und lange nicht zu simpel. Wir geben euch ein System an die Hand, mit dem ihr schnell starten und eure Abenteuer wie einen guten Fantasy-Roman mit Gänsehautfeeling erleben könnt. Und das, ohne dass die Regeln das Spiel ständig unterbrechen. Dazu gibt es dann noch eine ganze Menge Freiheiten, die Spielleitern und Spielern geboten werden, selbst das Spiel und die Welt kreativ mitzugestalten.

Frage 6: Komme ich jetzt zum Grundregelwerk. Wie ist euer Plan, das Spiel zu finanzieren und wann wird der voraussichtliche Veröffentlichungstermin des Grundregelwerks sein?

Mike: Am Anfang waren wir ganz nach alter Tradition im Pen&Paper Bereich darauf aus, ein Hardcover-Regelwerk mit 200+ Seiten anzubieten. Das Ziel steht immer noch. Am liebsten würden wir Anfang nächsten Jahres unser Spiel über Crowdfunding (derzeit sind wir dabei, die Seite bei Startnext aufzubauen) finanzieren, und dann die Regelwerke in richtig guter Qualität drucken lassen. Wir möchten aber vorher auch noch auf die Wünsche der Community eingehen und unser System stetig verbessern. Unsere Einstellung ist, dass wir ein von vorne bis hinten perfektes Spiel herausgeben möchten und nicht – wie es manche heutzutage leider tun – nur 80 % liefern und dann nachbessern müssen. Wir wollen die 100 %. Vorher wird das Spiel nicht ausgeliefert.

Sobald die Kampagne online geht, werden wir es auf Facebook und unserer Seite veröffentlichen und kräftig Werbung machen. Wer uns liked, verpasst das also unter gar keinen Umständen!

Frage 7: Wenn das Grundregelwerk erst einmal fertig ist und ihr es in den Händen halten werdet, wird das bestimmt ein unglaubliches Gefühl sein. Sicherlich wird das Grundregelwerk nicht eure einzige Publikation sein. Was plant ihr denn noch so alles?

Justus: Oh ja, das ist eigentlich das große Ziel, was uns antreibt: Das Ding selbst in Händen halten.

Mike: Und vergiss nicht: daran zu riechen. Der Duft eines neuen Buches ist doch unbeschreiblich.

Justus: Allerdings. :D Wir sind eben nur selbst Spieler, die eine große Idee hatten und diese nun teilen wollen. Aber wir haben schon gemerkt, dass in so ein Grundregelwerk viel zu wenig reinpasst. Also planen wir bereits Zusatzbände, wie zum Beispiel einen Weltenband und einen Götterband. Außerdem haben wir die Vision, dass sich Spieler mit eigenen Inhalten beteiligen können, gerade an der Weltenbeschreibung, die ja hauptsächlich in-game stattfindet. In welcher Form, das wird sich noch zeigen, aber das Grundprinzip des Selbermachens soll definitiv auch für die Spieler erhalten bleiben.

Mike: Um das aber klarzustellen: es wird kein MUSS sein, diese weiteren Veröffentlichungen zu kaufen, um das Spiel vernünftig spielen zu können. Da waren wir uns von Anfang an einig. Diese DLC-Masche von manchen Firmen ist nur reine Geldmacherei und passt einfach nicht zu uns. Aber Justus hat Recht. Wir haben so viele Hintergrundinformationen zu Göttern, Ländern, Geschichte, Magie usw., die den Regelband komplett sprengen würden. Aber wir finden es zu Schade, all diese Texte in der Schublade verschwinden zu lassen. Also packen wir es für die Interessierten in umfassende extra Publikationen.

Ein Abenteuerband ist auch in Planung, damit die Pen&Paper-Anfänger erst einmal von uns an die Hand genommen werden können.

Frage 8: Ihr veröffentlicht „Arakne – Die Chronik der Helden“ im Eigenverlag, oder? Wird das Spiel dann auch im Handel, wie in Fantasy & Science Fiction Läden, oder nur online erhältlich sein?

Mike: Ja, wir veröffentlichen unser Spiel im Eigenverlag. Die Online-Vertriebswege sind so bequem geworden, dass wir es auf jeden Fall in unserem Shop auf der Homepage (www.arakne.org ) anbieten werden. Wir sind auch schon im Gespräch mit einigen Händlern, die es in ihren Läden verkaufen möchten. Aber da ist das letzte Wort natürlich noch nicht gesprochen. Wir werden versuchen, dass unser Spiel möglichst breit aufgestellt ist.

Frage 9: Die Zeichnungen sehen wirklich großartig aus und gefallen mir außerordentlich gut. Wer ist denn euer Zeichner/eure Zeichnerin und wie seid ihr auf ihn/sie aufmerksam geworden?

Mike: Tatsächlich haben wir mittlerweile zwei feste Zeichner, deren Stil uns super gefällt. Bei mir würde es nämlich bestenfalls nur für Strichmännchen reichen. Uns gefiel der Stil von Warhammer 40K immer ziemlich gut. Dreckig, düster und teilweise widernatürlich und doch irgendwie befremdlich realistisch. Auf diesem Weg sind wir über Helge C. Balzers (http://helgecbalzer.com/ ) Seite gestolpert. Ehrlich gesagt hätten wir niemals gedacht, dass jemand mit solch extrem genialen Zeichnungen sich für unser Projekt interessieren oder gar für uns zeichnen würde. Ich habe ihn aber einfach nach dem Motto „fragen kostet nix“ angemailt und mit einigen unserer Texte versorgt. Und siehe da: Arakne hat ihn wohl in seinen Bann gezogen. Aber das ist eine andere Geschichte, nach der du ihn direkt fragen solltest ;).

Die zweite im Bunde ist Elif Siebenpfeiffer (http://www.elifsiebenpfeiffer.de/ ). Bei ihrem Stil waren wir total begeistert von der Geradlinigkeit, die aber nicht steril wirkt, sondern einfach sehr viel Herzblut und Seele transportiert. Von ihr sind beispielsweise unsere Weltkarte und Städtezeichnungen. Sie schafft es einfach, den toten Objekten Leben einzuhauchen. Auch bei ihr hätten wir nie gedacht, dass sie mit ihrem Können und ihrer Erfahrung für unser Projekt zeichnen wollen würde. Unser Glück, dass die beiden an Bord sind. Wir können uns keine besseren dafür vorstellen! Ohne diese high-end Illustrationen wäre es auch einfach nicht möglich, die Stimmung von „Arakne – Chroniken der Helden“ zu vermitteln.

Ein Blick auf die Homepages der beiden lohnt sich wirklich!

Frage 10: Wie schaut es denn mit Romanen zu „Arakne – Die Chroniken der Helden“ aus? Habt ihr welche geplant?

Justus: Das hat sich beim Schreiben des Weltenbandes schon so entwickelt. Der ist ja quasi eine Quellensammlung zur Welt, die oft aus Kurzgeschichten besteht. Da hat sich schon so einiges an Material hervorgetan, das man ausbauen könnte. Konkrete Pläne gibt es noch keine, aber wenn das Spiel erfolgreich ist, würden sich Romane schon anbieten.

Mike: Bei mir hat sich das schon ein bisschen weiterentwickelt. Es haben sich so viele Texte und Hintergrundstories aufgetürmt, dass ich einen roten Faden schon in 3 Kapiteln niederschreiben musste. Das ist bisher nur Spielerei, aber durchaus realistisch, dass es weitergeführt wird. Die Welt gibt einfach so viel her, dass man manchmal nicht weiß, wo man ansetzen möchte.

Frage 11: Wie fandet ihr den NordCon 2017 und werdet ihr 2018 wieder vor Ort sein?

Mike: Da kann Justus jetzt nicht antworten, weil er zu dem Zeitpunkt noch in den USA war. Die NordCon 2017 war für uns eine fantastische Erfahrung. Die NordCon ist eine echte Veranstaltung für Spieler und daher haben wir uns da auch sofort gut aufgehoben gefühlt. Die Schule als Location vermittelt mit ihrem riesigen, steinernen Treppenhaus auch eine Atmosphäre, die in unser Spiel passt. Nicht dreckig, aber düster! Was uns am besten an der NordCon gefallen hat? Die Besucher! Wir sind dort nur auf so tolle und nette Menschen wie dich getroffen und konnten so viele interessante Gespräche führen. Das ist eines unserer Highlights auf Cons. Also wenn ihr uns dort seht, sprecht uns ruhig jederzeit an.

Auf der NordCon 2018 wollen wir auf jeden Fall mit dabei sein! Das hängt nur leider immer davon ab, ob wir Urlaub nehmen können.

Frage 12: Wir sind fertig! Jetzt habt ihr die Möglichkeit ein paar Worte an die Leserinnen und Leser zu richten. Also nutzt die Chance.

Mike: Oh, schon zu Ende? Kommt einfach auf uns zu, wenn ihr das Spiel interessant findet. Ob auf Cons oder Online: wir freuen uns auf eure Fragen, Kritik und Anregungen und hoffen, dass ihr Teil unserer Community werdet. Liked uns, teilt uns und kommt zu unseren Spielrunden auf den Cons. Wir freuen uns auf Euch!

Vielen lieben Dank für das Interview! Ich bin sehr gespannt auf „Arakne – Chroniken der Helden“ und wohin die Reise gehen wird. Und selbstverständlich würde ich mich sehr freuen, wenn ich euch auf dem NordCon 2018 wiedersehe. Ich wünsche euch viel Erfolg!

Weitere Informationen zu „Arakne – Chroniken der Helden“

Arakne - Die Chroniken der Helden (Facebook),

Arakne – Chroniken der Helden (Webseite)

 

Die Verwendung der Bilder erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Arakne Teams. Vielen Dank hierfür!